Ela Yildiz aus der 6a gewann in der Kategorie „Kurzgeschichte“ den 2. Platz beim Literaturwettbewerb „Junge HUMANisten“ anlässlich des „FestivAL100“ zum 100. Geburtstags des Holocaust-Zeitzeugen und Schriftsteller Arnošt Lustigs und reiste von 26.02.-27.02.26 mit Prof. Gsell für ein verbindendes Miteinander von tschechischen und österreichischen Preisträgerinnen nach Brünn zur Preisverleihung und der Eröffnung der Arnošt Lustig-Bibliothek in der Mährischen Bibliothek zu Ehren seines humanistischen Wirkens als Autor.
Am Mittwoch, dem 18. Februar 2026, unternahmen die Musikgruppen der 7. und 8. Klassen unter der Begleitung von Prof. Agnes Zehetner und Prof. Nicole Klaus eine besondere Exkursion in die Volksoper Wien. Auf dem Programm stand die Operette „Lass uns die Welt vergessen“, die mit eindrucksvoller Musik, großartigen Stimmen und einer tiefsinnigen Inszenierung begeisterte.
Die 7. Klassen machten zum Thema "Wirtschaftsstandort Österreich" eine Exkursion nach Linz. Dort besichtigten sie das ÖBB und PORR Infrastrukturprojekt sowie den Campus der Johannes Kepler Universität (JKU).
Besonders beeindruckend war, die Schweißstation der Gleise sowie die Steuerung einer Lok.
Am Freitag, dem 27. Februar 2026, war der US-amerikanische Autor, Game-Designer und Graphic-Novel-Schöpfer Jordan Mechner zu Gast in der Stadtbibliothek St. Pölten. Bereits 1989 entwickelte er das Videospiel „Prince of Persia“ und verfasste später das erste Drehbuch für die Disney-Verfilmung „Prince of Persia: The Sands of Time“ (2010). Auch die Klasse 5A nahm an dieser besonderen Veranstaltung teil.
Von netten Tanten und zwölf (oder dreizehn?) Leichen im Keller: ein Blick hinter die Kulissen von „Arsen und Spitzenhäubchen“
Bühne frei. Es bedurfte geraumer Zeit, bevor von 16. bis 19. Februar 2026 alles glatt über die Bühne gebracht werden konnte. Alexandra Gaßner-Novak und Elisabeth Vlcek entschieden im Sommer 2025 nach dem großen Erfolg von „Oskar“, das Lehrer:innen-Theaterensemble mit einem neuen Stück die erweiterte Schulgemeinschaft erfreuen zu lassen. Nach langem Hin und Her („Heuer etwas ‚Schweres‘ oder doch wieder etwas ‚Leichteres‘?) war klar, dass „Arsen und Spitzenhäubchen“ auf die großen Bretter des Mary Ward Schulzentrums gebracht werden sollte.


