Im Projekt „e-smile“, gefördert durch den Klima- und Energiefonds, setzten sich die 7. Klasse unseres Life-Sciences-Zweiges intensiv mit der Mobilitätswende auseinander.
Mythencheck: Elektromobilität im Fokus. Der erste Workshop räumte mit Vorurteilen zu Reichweite, Kosten und Umweltbilanz auf. Die Schüler lernten, dass E-Autos ökologisch bereits nach ca. 17.000 gefahrenen Kilometern im Vorteil gegenüber Verbrennern sind. Besonders spannend war der Ausblick auf innovative Batterietechnologien ohne kritische Rohstoffe sowie die zukünftige Nutzung von Fahrzeugen als mobile Stromspeicher zur Netzstabilität (Vehicle-to-Grid).
Green Jobs: Karrierechancen der Energiewende. Im zweiten Teil standen berufliche Perspektiven im Fokus. Angesichts des wissenschaftlichen Konsenses von 99,9 % zum menschengemachten Klimawandel ist die Energiewende unumgänglich. Diese Transformation schafft vielfältige „Green Jobs“ in Bereichen wie Kreislaufwirtschaft oder erneuerbare Energien. Gefragt sind in dieser neuen Arbeitswelt vor allem kritisches Denken und Kreativität.
Fazit: Aktiv mitgestalten. Die Workshops zeigten eindrucksvoll, wie technologische Innovationen und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen können, um eine lebenswerte Zukunft zu sichern. Die Schülerinnen und Schüler wurden ermutigt, Veränderungen nicht nur als Passagiere zu erleben, sondern die Zukunft aktiv mitzuprägen.







